Berlin - Pal Dardais Schlafgewohnheiten sind bekannt. Der Trainer von Hertha BSC geht früh zu Bett und steht früh auf. Deswegen hatte er auch am Sonntagvormittag keine Probleme, den Schenckendorffplatz noch vor 10 Uhr als Erster zu betreten. Sein Tagesplan ist stets minutiös getaktet. Doch trotzdem war an diesem Tag etwas anders bei dem 45-jährigen Fußballlehrer. Monatelang musste er erklären, warum es bei seiner Mannschaft noch nicht so richtig läuft, obwohl sie im Training gut arbeitet. Jetzt stand er wie immer in seinem dunkelblauen Trainingsanzug da und erklärte den Journalisten, warum es diesmal bei Eintracht Frankfurt mit dem 2:1-Sieg geklappt hatte.

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