Berlin-Westend - Pal Dardai war bemüht, Lockerheit zu versprühen. Am Tag nach der 0:3-Niederlage gegen RB Leipzig verwickelte der Cheftrainer von Hertha BSC kurzerhand Pressesprecher Max Jung in einen symbolischen Zweikampf, um den Berliner Journalisten in der virtuellen Medienrunde möglichst anschaulich zu erklären, worauf es im Fußball maßgeblich ankommt – und was seine Spieler gegen den Titelaspiranten aus Sachsen teilweise in den entscheidenden Momenten vermissen ließen. Trotz der immer bedrohlicheren Lage im Tabellenkeller bleibt der 44 Jahre alte Ungar allerdings bei seinem Credo: keine Panik. Entsprechend leicht habe er auch nach der dritten Niederlage im vierten Spiel unter seiner Leitung in den Schlaf gefunden. „Wenn ich nicht gut schlafe, stimmt wirklich etwas nicht“, erklärte Dardai.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.