Berlin - Manchmal kommt es vor, dass Herthas Trainer Bruno Labbadia seine persönliche Gefühlslage preisgibt. Vor der Pressekonferenz zum Derby gegen den 1. FC Union gab es diesen Moment. Er hatte ein Mitteilungsbedürfnis, welche Emotionen er vor dem prestigeträchtigen Stadtduell vor einer Geisterkulisse wegen der Pandemie in sich trägt. „Ich habe vor ein paar Tagen mit Michael Preetz gesprochen. Da habe ich festgestellt, dass es  schon etwas traurig ist. Ich bin Herthas erster Trainer, der keine Zuschauer im Olympiastadion hat. Als Trainer vermisse ich die Kulisse des vollen Stadions. Wenn man die Arena betritt, pusht das einen noch mal. Doch wir müssen alle die Situation akzeptieren und damit klarkommen“, erklärte der Coach.

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