Berlin - Vor einem Jahr, am 11. Februar 2020, sorgte Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC für verstörte, brüskierte, mindestens aber verwunderte Gesichter, als er auf Facebook wissen ließ, ab sofort nicht mehr als Cheftrainer der Bundesliga-Fußballer zur Verfügung zu stehen. Kopfschütteln überall. Die Häme anderswo war groß. Erst recht, als die Klinsmanns Tagebücher auftauchten, in denen der frühere Stürmer auflistete, wo und warum es bei Hertha überall hakt.

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