Berlin - Was am 7. März 2020, einem Sonnabend, passierte, weiß ich noch ganz genau. Das Datum hatte ich mir nachträglich dick in meinem Kalender angekreuzt. Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige, der das getan hat. Damals fand der bislang letzte normale Spieltag in der Fußball-Bundesliga statt, an dem jeder Fan, der Lust hatte, ohne Sorgen ins Stadion gehen konnte. Danach schlug das Corona-Virus zu. Hertha BSC trennte sich von Werder Bremen 2:2 und 58.000 Zuschauer waren im Olympiastadion dabei. Beides klingt wie aus einer ganz anderen Welt: Bremen kickt mittlerweile in Liga zwei und an so viele Zuschauer ist im Moment nicht zu denken. Auf Geisterspiele und zwei Partien vor jeweils 4000 Fans – am 25. September gegen Eintracht Frankfurt (1:3) und am 17. Oktober gegen den VfB Stuttgart (0:2) – folgten wieder Geisterspiele.

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