Berlin - Es war lange Zeit still geworden um Lucien Favre, den Schweizer Taktik-Fuchs. Nach der Trennung von Borussia Dortmund Mitte Dezember vorigen Jahres tauchte der 63 Jahre alte Trainer nicht mehr in der Öffentlichkeit auf. Dennoch soll es sofort neue Angebote von Klubs gegeben haben, etwa von OGC Nizza (wo Favre schon einmal erfolgreich gearbeitet hat) oder von Olympique Marseille. Nun aber wird der eigenwillige Coach, gern als „Bessermacher“ tituliert, sogar als Kandidat und Nachfolger von Adi Hütter bei Eintracht Frankfurt gehandelt. Fakt ist, der ehemalige Hertha-Trainer hält sich derzeit in seinem Heimatort Saint-Barthelemy – einem 800-Seelen-Örtchen in der Romandie – auf.

Was hat Hertha BSC mit einem guten Kuchen zu tun?

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