Berlin - Selbst in ihrem Verhalten bei Auswechslungen oder im Jubel über einen Sieg, in der Freude mit den Spielern können Trainer das Binnenverhältnis maximal beeinflussen. Es sind vielleicht sogar die entscheidenden Momente, wenn man im Zuge einer wichtigen Aufgabe nicht nur über das Miteinander reden, sondern es auch leben möchte. Entscheidend für das Vertrauen der Spieler: Das Verhalten des Trainers muss authentisch sein, darf nicht gekünstelt rüberkommen. Wer wie Mark Fotheringham aber offensichtlich über eine natürliche Authentizität verfügt, braucht sich darüber keine Gedanken zu machen. Der klatscht mit jedem Spieler bei Auswechslungen ab, umarmt sie nach einem Spiel oder lässt Stirn an Stirn mit einem seiner Spieler seinen Emotionen freien Lauf, ohne dabei unecht zu wirken. Und: Er nimmt sich nicht zu wichtig. „Ich bin einfach Mark. Ich bin ein einfacher Typ“, sagte der Schotte auf seiner ersten Pressekonferenz.

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