Berlin-Westend - Die Ausgangslage ist für Hertha BSC dank des Verhandlungsgeschicks von Fredi Bobic gut. Der blau-weiße Sportchef behielt in einem nicht einfachen Markt den Überblick und vor allem die Ruhe, machte Matheus Cunha so trotz Corona-Pandemie zum teuersten Verkauf der Vereinsgeschichte. 30 Millionen Euro plus Boni kassiert Hertha von Spaniens Meister Atlético Madrid.

Gleichzeitig erhöht der Geldregen die Erwartungshaltung der Fans – und lässt die Gerüchteküche brodeln. Schließlich ließ Hertha mit Cunha den blau-weißen Topscorer der vergangenen Saison ziehen. Dass Bobic noch vor Cunhas Abschied Stürmer Ishaak Belfodil, der bei Hertha nur einen Einjahresvertrag unterschrieb, für 500.000 Euro aus Hoffenheim an die Spree lotste, löste bei den Anhängern kaum Euphorie aus. 

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