Berlin-Westend -  Pal Dardai hatte es geahnt und alles probiert, um das blau-weiße Worst-Case-Szenario abzuwenden. Doch obwohl Herthas Cheftrainer seine Profis nach der Corona-Quarantäne in Watte packte, indem er die Belastung im Training steuerte und nach dem Kaltstart fast jedem Spieler eine Verschnaufpause gönnte, ist das Lazarett der Berliner nach drei absolvierten Partien innerhalb von sieben Tagen bereits prall gefüllt. Nach dem Mittelfußbruch von Mittelfeldmann Matteo Guendouzi, den sich der Franzose am Donnerstag beim 3:0-Sieg gegen Freiburg zuzog, erwischte es am Sonntagabend bei der Nullnummer gegen Arminia Bielefeld Maximilian Mittelstädt und Matheus Cunha. 

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