Berlin - Pal Dardai hat es sich nicht leicht gemacht. Als der Ungar seine Entscheidung, den Posten als Cheftrainer von Hertha BSC zu übernehmen, der von ihm trainierten U16 mitteilte, kamen ihm die Tränen. „Mir ist fast das Herz rausgeflogen“, berichtete der 44-Jährige in seiner ersten virtuellen Medienrunde am Dienstag. „Ich habe die Arbeit wirklich genossen. Es gibt keinen besseren Job“, sagte er. Da sein zentrales Organ allerdings nicht nur für die Jugend, sondern vor allem für Hertha BSC schlägt, sei nicht viel Überzeugungsarbeit des neuen Geschäftsführers Carsten Schmidt nötig gewesen. „Sie brauchen mich ja“, sagte Dardai, der Hertha als Nachfolger des entlassenen Bruno Labbadia vor dem Absturz retten soll.

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