Berlin - Ein neues Jahr beginnen viele Menschen mit guten Vorsätzen. Die einen wollen abnehmen, die anderen einfach gelassener werden. Wiederum andere haben nur ein Minimalziel: einfach nicht die Fehler des Vorjahres wiederholen. Bei Hertha BSC empfehlen sich die ersten beiden Dinge nicht. Eine weitere Punkte-Diät wäre gleichbedeutend mit dem Abstieg, und noch mehr Geduld mit den Spielern wäre auch fatal. Nein, Fehlervermeidung als Minimalziel könnte „maximale Enttäuschung“ verhindern, wie es der neue Vorstandsboss Carsten Schmidt zum Jahresende formulierte, und größte Erfolge bringen. Vorsätze sind willensbekundende Sätze. Manager Michael Preetz hat sie bei der Pressekonferenz drei Tage vor dem ersten Heimspiel des Jahres gegen den Tabellenletzten Schalke 04 am Sonnabend um 18.30 Uhr getätigt. „Es liegt ein Monat vor uns, der sehr intensiv wird mit sechs Spielen. Das bietet Chancen, die wir nutzen wollen. Dieses Spiel gegen Schalke wollen wir gewinnen. Wir wollen einen guten Einstieg in dieses Jahr“, erklärt er.

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