Berlin - Dreizehn Bundesliga-Spiele muss Hertha BSC noch um den Klassenerhalt zittern, bei gerade mal 18 Punkten nach 21 Spielen trotz Millionen-Investitionen in die Mannschaft. Doch die Laune bei Cheftrainer Pal Dardai, der vor drei Wochen das Amt übernommen hat, steigt von Tag zu Tag. Er scherzt mit den Journalisten bei Telefonkonferenzen und bereichert jedes Gespräch mit lustigen Anekdoten. Das gestiegene Gefühlsbarometer bei dem Chefcoach hat aber weniger mit dem gewonnenen Punkt beim 1:1-Gastauftritt in Stuttgart zu tun. Nein, Dardai sieht erste Erfolge bei seiner Mammutaufgabe, aus der blau-weißen Nicht-Mannschaft ein Team zu schweißen.

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