Berlin - Wenn nur noch dunkle Wolken über einem ziehen, werden kleine Sonnenstrahlen, die aufblitzen, zu echten Glücksmomenten. Bei Hertha BSC ist der Himmel gerade zwischen dunkelgrau und schwarz. Die Lage des Hauptstadtklubs in der Bundesliga ist „maximal unbefriedigend“, wie es der neue Vorstandsboss Christian Schmidt kurz vor dem Weihnachtsfest ausdrückte. Der Grund: Platz 14 mit 13 Punkten nach 13 Spielen und zwei herbe Rückschläge bei dem 0:0 gegen Mainz und dem 1:4 in Freiburg. So gingen die Blau-Weißen in die einwöchige Winterpause. Montag begann wieder die Betriebsamkeit bei Hertha und es gab am Mittag die erste positive Nachricht aus der Hanns-Braun-Straße.

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