Berlin-Westend - Dass auch am dritten Spieltag nichts Zählbares für Hertha BSC herausspringen würde, merkte Pal Dardai bereits in der Halbzeitpause des Spiels beim FC Bayern München. Dabei lagen die Berliner zu diesem Zeitpunkt mit 0:2 keinesfalls aussichtslos zurück. Doch ein Blick in die Gesichter seiner Spieler genügte Dardai. „Schockiert“ sei er angesichts der vielen verunsicherten Blicke gewesen. „Wir wollten leidenschaftlich auftreten und alles rausholen, das haben wir nicht getan. Die Körpersprache, das Coaching untereinander – das hat gar nicht funktioniert“, stellte der Ungar am Tag nach dem 0:5 in München fest. Vor allem die Art und Weise, der mut- und wehrlose Auftritt, mache ihm Sorgen. „Wir sind psychologisch nicht in der besten Lage.“

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