Zeit zum Umziehen blieb nicht mehr. Statt in den sonst üblichen Trainingsklamotten schlenderte Felix Magath im weißen Poloshirt und in grauer Hose über das Gelände im Olympiapark und verfolgte die Regenerationseinheit der Mannschaft von Hertha BSC nach der 1:2-Niederlage bei Borussia Dortmund nicht nur etwas distanziert, sondern auch nicht bis zum Ende. In den vergangenen Wochen und Monaten hatte sich der Hertha-Trainer viel mit dem Hamburger SV beschäftigt, am Sonntag aber ging es für ihn nach nicht einmal 30 Minuten Hertha-Training mit dem Flugzeug nach Frankfurt, um von dort nach Darmstadt zu reisen. Die Leitung der ersten Einheit nach dem verpassten Klassenerhalt legte er in die Hände seines Assistenten Mark Fotheringham, der wiederum danach in Richtung Rostock fuhr, um dort den HSV unter die Lupe zu nehmen.

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