Berlin - Fredi Bobic hat ein anstrengendes erstes halbes Jahr bei Hertha BSC hinter sich. Der Manager musste im Sommer die Mannschaft umbauen und dabei wegen der Pandemiekrise auf die Vereinskasse achten. Dann verlor er Mitte Oktober seinen Boss Carsten Schmidt, der aus privaten Gründen den Job als Geschäftsführer aufgeben musste. Das Team spielte sich unterdessen mal wieder in die Krise, mitten rein in den Abstiegskampf. Ende November wurde Trainer Pal Dardai beurlaubt und Tayfun Korkut geholt. Doch am Samstagabend wirkte Bobic seit Wochen losgelöst und befreit, als er vor die TV-Kameras trat. Hertha hatte unerwartet, fast sensationell, gegen das Topteam von Borussia Dortmund mit 3:2 nach einem 0:1-Rückstand gewonnen, nachdem es vier Tage zuvor eine herbe Auswärtspleite mit 0:4 bei Mainz 05 gab.

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