Berlin  - Bruno Labbadia kennt sich mit langen Karrieren aus. Bis ins hohe Profi-Alter von 37 Jahren schnürte Herthas Cheftrainer seinerzeit seine Fußballschuhe. „Dadurch, dass ich nie schnell war“, sagt er scherzhaft, „konnte ich auch im Alter nichts einbüßen“. An der Fitness soll es aber nicht gelegen haben. Vielmehr entschied sich der heute 54-Jährige bewusst für ein Ende seiner aktiven Laufbahn. „Ich wollte eine neue Karriere anfangen. Ursprünglich als Manager“, erinnert sich Labbadia. Doch dann verschob sich das Interesse hin zum Trainerberuf. „Ich hatte einfach Bock, meine Ideen auf eine Mannschaft zu übertragen“, erklärt er. Der springende Punkt sei, was man selbst will.

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