Berlin - Andreas Neuendorf war immer ein einfallsreicher Freigeist unter den Fußballprofis. Er malte 2002 zwei Bilder, um als Künstler offiziell anerkannt zu werden und so die DFB-Statuten mit Humor auszutricksen. So konnte er seinen Spitznamen „Zecke“ auf das Trikot von Hertha BSC beflocken lassen. Zecke war und ist immer Publikumsliebling gewesen, weil er mit Spaß und Witz seine Arbeit als Spieler machte und immer einen lockeren Spruch parat hatte. Jetzt ist er 46 Jahre alt und Co-Trainer bei seinem Klub. Er hat über Jahre als Cheftrainer bei den Nachwuchsmannschaften gelernt, ernsthafter zu sein. Den Witzbold hat er schon lange abgelegt.

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