Perspektive Wachstum: Die Global Champions Tour ist die teuerste Serie ihrer Art und macht auch in Berlin Station.
Foto: Imago Images/Eberhard Thonfeld

Berlin - Jetzt reiten sie wieder. Nicht irgendwo, sondern dort, wo Glamour und Geld zuhause sind: am Strand von Miami, im Schatten des Eiffelturms, vor Schloss Chantilly, am Yachthafen von Monaco, unter Kristalllüstern in Prag oder wie am kommenden Wochenende im futuristischen Stadion von Doha. In Katar startet die Saison der teuersten Springreiterserie der Welt, der Global Champions Tour (GCT), und dem damit verbundenen Mannschaftswettbewerb Global Champions League (GTL). 40 Millionen Euro werden pro Saison ausgeschüttet, in 19 Stationen weltweit. Vom 20. bis 24. Mai gastiert die Serie in Hamburg, genau zwei Monate später in Berlin. Spätestens da wird man einen Mann auf der Tribüne entdecken, der mit einem kräftigen Finanzschub der Tour weiteren Auftrieb gegeben hat. Der 43-jährige Investor Lars Windhorst und seine Firma Tennor sind zu Beginn dieser Saison in die Tour eingestiegen.

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