Herthas Marko Grujic und Hoffenheims Stefan Posch.
Herthas Marko Grujic und Hoffenheims Stefan Posch.
Foto: Imago Images/Poolfoto/Thorsten Wagner Witters

Hoffenheim - Es ist fraglich, ob die Berliner Spieler vor ihrem souveränen 3:0-Sieg in Hoffenheim gemerkt haben, dass sie nicht ganz alleine im fernen Sinsheim Fußball spielten. Denn um 14.10 Uhr, als sich ein in Shorts und Hertha-Trikot gewandeter Trucker von der nahegelegenen Tankstelle zum Stadion aufmachte, war der Hertha-Tross bereits im streng abgeriegelten Innenraum. Der treue Fahrensmann hingegen wartete außerhalb des Stadions und dürfte das nicht bereut haben: Gleich dreimal drangen schließlich die Jubelschreie von gut 20 Hertha-Spielern und -Offiziellen an seine Ohren.

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