Diese Hertha-Mannschaft treibt mich noch in die Arme eines Kardiologen. Warum? Ganz einfach: Wenn man Spiele im Liveticker verfolgt, so wie ich es zuletzt beim Duell in Mainz getan habe, durchlebt man viele emotionale Phasen, die ans Herz gehen. Es begann mit  „maßloser Enttäuschung“ nach der Mainzer Führung, über „innerlichen Jubel“, als Marko Grujic der Ausgleich gelang, bis hin zu „Frust und Wut“ wegen der späten Niederlage beim 1:2. Es folgten schlechte Laune und ein Dejà-vu. Freunde, die Hertha eher mit viel Distanz betrachten, konfrontierten mich mit einem alten, längst vergessenen Spruch: „Willst Du Hertha oben sehen, musst Du die Tabelle drehen!“ 

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