Nun ist es raus: Hertha BSC gibt sich dem Glücksspiel hin. Ob das ein geschickter Schachzug ist? Ich kann es noch nicht beantworten. Die bet-at-home-Gruppe, die künftig der Hertha Glück und natürlich viel Geld bringen soll, hat Gesellschaften in Deutschland, in Österreich, auf Malta und in Gibraltar. Die Insel Malta und der Felsen von Gibraltar gelten in Sachen Wettbranche als beliebte, aber nicht unbedingt als total seriöse Adressen. Aber egal: Der vom Verein noch nicht bestätigte Deal soll Hertha bei einem Dreijahres-Vertrag rund 18 Millionen Euro einbringen!

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