Matheus Cunha bekommt für sein Tor zum 2:2 von Maxi Mittelstädt ein Küsschen.
Foto: Stache/dpa

Berlin - Bei keinem anderen Profiverein in Deutschland ist die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit derzeit so groß wie bei Hertha BSC. Was zur Folge hat, dass wohl bei keinem anderen Profiverein in Deutschland die Unruhe so groß ist wie bei den Blau-Weißen. Das hat ganz viel mit dem aufgewühlten Umfeld der Mannschaft zu tun. Aber auch mit der aufgewühlten Mannschaft selbst, die am Sonnabendnachmittag beim Heimspiel gegen Werder Bremen wie schon in der Woche zuvor in Paderborn eine desolate erste Hälfte hinlegte, aber doch noch eine Wende zum Remis schaffte. Dieses Mal die Wende hin zu einem 2:2, über dessen Wirkung sich abschließend erst am Sonntagabend befinden lässt. Dann nämlich stehen sich im Rahmen eines inzwischen doch sehr munteren Abstiegskampfes der FSV Mainz und Fortuna Düsseldorf gegenüber. Immerhin: Mit nun 28 Punkten beträgt für Hertha der Abstand auf den ersten direkten Abstiegsplatz, den Werder einnimmt, weiterhin zehn Punkte. Bei einem Sieg der Düsseldorfer würde sich der Abstand auf den Relegationsplatz allerdings auf vier Punkte verringern.

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