Köln - Etwa zwei Stunden nach dem Pokalsieg gegen den FC Viktoria Köln saß Jos Luhukay in einem Ledersessel, das Kinn in die rechte Hand gestemmt, die Mannschaft und alle Betreuer vor, hinter oder um sich, in der Flughafenbar lief gerade die Sportschau. Warten auf den Rückflug nach Berlin. Sich selbst bei der Arbeit zuschauen. Nach dem Zusammenschnitt des 4:2 (2:0) hörte der im Sessel sitzende Luhukay den im Stadion stehenden Luhukay sagen: „Es ist auch wieder so, dass der Gegner nicht aufgesteckt hat ...“

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