Berlin - Bruno Labbadia kennt sich mit Wiedersehen aus. Schließlich ist Hertha BSC für den Hessen bereits die fünfte Trainerstation in der Bundesliga. Dennoch ist das erstmalige Aufeinandertreffen mit dem VfL Wolfsburg am Sonntagabend für ihn „etwas Besonderes“. Für die Niedersachen war Labbadia eineinhalb Jahre verantwortlich, bis sich die Wege im Sommer 2019 nicht ganz geräuschlos trennten. Dem Vernehmen nach hätte Labbadia gerne den sportlichen Erfolg mit dem Werksklub durch ein längerfristiges Engagement zementiert. Dagegen trat der in den Abgasskandal verwickelte Konzern eher auf die Kostenbremse. 

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