Ante Covic macht als Hertha-Trainer eine unglückliche Figur.
Foto: Imago Images/Bernd König

Berlin-Westend - Sichtlich aufgekratzt, aber bemerkenswert aufgeräumt präsentierte sich Ante Covic am Tag nach der 2:4-Niederlage gegen RB Leipzig. Einerseits weiß Herthas Cheftrainer, dass die dritte Niederlage in Folge und das Vorbeiziehen des 1. FC Union in der Tabelle den gestiegenen Ansprüchen im Westend nicht gerecht werden und dass sich dadurch der Druck auf seine Position weiter erhöht. Denn Hertha trennen nur noch zwei Punkte vom Relegationsplatz. „Elf Punkte aus elf Spielen. Ich glaube, das haben wir uns alle anders vorgestellt“, kommentierte Covic den schlechtesten Saisonstart seit fünf Jahren (ebenfalls elf Punkte). 

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