Berlin - Die nackten Zahlen verheißen nichts Gutes. Vier Punkte nach sechs Spielen bedeuten den schwächsten Saisonstart seit elf Jahren. Dazu 13 Gegentore – mehr hatte Hertha BSC in der Bundesliga die vergangenen 30 Jahre nicht hinnehmen müssen. Ein Zustand, der Michael Preetz dennoch nicht in Alarmbereitschaft versetzt. „Nicht vergleichbar“, nannte Herthas Manager die aktuelle Situation mit der Saison 2009/10, als die Blau-Weißen erst Trainer Lucien Favre entließen und dann abstiegen.

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