Plötzlich gefragt: Peter Pekarik ist unter Trainer Bruno Labbadia wieder Stammspieler. Foto: Matthias Koch

Berlin  - Hertha BSC erlebt nach der Corona-Zwangspause eine Wiederauferstehung. Wie ausgewechselt tritt das Team unter Trainer Bruno Labbadia, 54, auf. Mit ansehnlichem Offensiv-Fußball und neu entfachter Leidenschaft sind die Blau-Weißen nach Spitzenreiter Bayern München das zweitbeste Team seit dem Wiederbeginn. Einer, der dabei überraschend immer über die volle Distanz auf dem Feld stand, ist Rechtsverteidiger Peter Pekarik. „Er spricht wahnsinnig viel mit uns, gibt so jedem Einzelnen das Gefühl, wichtig zu sein“, erklärt der slowakische Verteidiger den Labbadia-Effekt. Dessen Ansatz hätten alle verinnerlicht: „Jeder kämpft wieder für jeden. Wenn jemand einen Fehler macht, ist ein anderer für ihn da. Wir haben einen super Teamgeist. Das ist in meinen Augen das Wichtigste.“

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