Valentino Lazaro hat zurzeit keine Freundin. Jedenfalls klang das so. Und wer zurzeit keinen Freund hat, darf bei diesem Satz auf amouröse Gedanken kommen: „Mal schauen, vielleicht finde ich ja ein Frauchen, das es besser kann.“ Heißt: Besser als der Kollege Davie Selke, der Lazaro nach dem späten Ausgleichstreffer gegen Hoffenheim erst ein zärtliches Küsschen gab. „Knutscher“, korrigierte Selke, „und dann er hat auch noch eine gefangen. Weil es ein überragendes Tor war – war einfach geil.“ War: ein großartiges Fußballspiel.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.