Gelsenkirchen - Es ist mehr als zwei Jahre her, dass Serge Gnabry die Öffentlichkeit erstmals mit seiner Rasanz erstaunte. Es lief die Bundesligapartie zwischen Darmstadt und Bremen (2:2), als Ousman Manneh einen viel zu steilen Pass in die Gasse spielte und sich gleich die Hände vors Gesicht schlug. Doch Gnabry kümmerte das an diesem 1. Oktober 2016 kein bisschen. Er beschleunigte auf den ersten Metern so schnell, und plötzlich lag der Ball im Tor. Der damalige Darmstädter Trainer Norbert Meier hob respektvoll jene Sequenz hervor, die er mit einer Prophezeiung verband: „Ich weiß nicht, ob der noch so lange in Deutschland bleiben wird.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.