Auf dem Hoppegartener Geläuf sollen bald wieder Rennen stattfinden.
Foto: Imago Images

Berlin - Eigentlich ist es Gerhard Schöningh gewohnt, zwischen Berlin und London zu pendeln. Im Vereinigten Königreich, wo er als Fondsmanager tätig ist, verbringt er normalerweise rund anderthalb Wochen pro Monat. Die übrige Zeit weilt er in der Hauptstadt, um vor allem die Weiterentwicklung der Rennbahn in Hoppegarten voranzutreiben, deren Eigner er seit 2008 ist. In diesen Tagen allerdings pendelt er vor allem zwischen seiner Wohnung in Berlin-Mitte und der Rennbahn. Was zum einen daran liegt, dass Reisen nach Großbritannien aufgrund der Coronapandemie nur sehr eingeschränkt möglich sind. Vor allem aber ist er als Galoppsport-Krisenmanager gefragt. Es geht darum, diese Saison irgendwie zu retten.

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