HOFFENHEIM - Frank Arnesen hatte direkt nach dem 0:4 bei der TSG Hoffenheim eine interessante Überlebensstrategie parat. Der Manager des Hamburger SV empfahl allen, die mit dem bislang noch nie in die Zweite Liga abgestiegenen Bundesliga-Gründungsmitglied zittern, eine kollektive Amnesie für die Zeit zwischen 20 Uhr und 21.46 Uhr am 11. April 2012. Während diesen 136 Minuten versuchte der HSV in Hoffenheim Fußball zu spielen, und Arnesen hatte schon Recht, als er sagte: „Am besten, wir vergessen das ganz schnell.“ Viel Zeit zur Aufarbeitung dieses Debakels bleibt eh nicht. Schon am Samstag geht es „zum nächsten Endspiel“ gegen Hannover 96, wie Arnesen wusste.

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