Berlin - Wir müssen über Fußballer reden. Nicht über die besten Flankengeber, die erfolgreichsten Torschützen oder die krassesten Keeper. Sondern schlicht und einfach übers Aussehen. Wo, wenn nicht an dieser kolumnösen Stelle kann die Frage diskutiert werden, wer der schönste Mann der EM ist?

Im Internet gibt es dazu reichlich Vorschläge, Rankings und Bilderstrecken, in denen folgende Herren verlässlich oft genannt werden: der Deutsche Mats Hummels (Zitat Stuttgarter Zeitung: „Einer zum Herzeigen“, Rheinische Post: „ein bisschen wie Orlando Bloom“), der Portugiese André Silva (lässt laut Promipool Frauenherzen höherschlagen), der Schotte Stephen O’Donnell (desired.de: „auffallend schöne Augen“), Polens Robert Lewandowski, den sie schon in seiner Dortmunder Zeit nur „The Body“ nannten, der blonde Hüne Kasper Schmeichel (Gala: „Dänemarks sexy Torhüter“), der Franzose Olivier Giroud (wurde bereits als attraktivster Spieler der Premier League ausgezeichnet) und natürlich Cristiano Ronaldo, der glatte Schönling, an dem sich die Geister scheiden.

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