Typische Bildauswahl bei einem Trainer, der mit seiner baldigen Entlassung rechnen muss: Schalkes David Wagner.
Foto: dpa/Balk

Berlin - Diesen ersten Spieltag werden die meisten wohl noch überstehen, doch dann wird es schon ziemlich eng für die Herren Bundesligatrainer. Das ist historisch und wissenschaftlich mindestens so erwiesen wie die Feststellung, dass es in Kalifornien bald wieder kälter wird. Die verlängerte Saison und also verkürzte Sommerpause hat ja einige unerwartete Nebenwirkungen mit sich gebracht. Nicht nur für Lionel Messi, der sich verzweifelt fragt, wieso er immer noch in Castelldefels haust und nicht zum Beispiel im schönen Manchester, oder andere wechselfreudige Spieler, sondern auch für ihre direkten Vorgesetzten. So hat in besagtem Manchester Pep Guardiola offenbar in der Hektik völlig verschwitzt, dass seine übliche Verweildauer bei einem Klub längst erreicht ist und es mal wieder Zeit für ein hübsches Sabbatjahr oder, noch besser, den Präsidentenposten beim FC Barcelona wäre. Und bei Paris St. Germain rieb sich der gesamte Vorstand völlig verwundert die Augen, als zum Saisonauftakt doch tatsächlich wieder Thomas Tuchel am Spielfeldrand auftauchte.

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