Das prall gefüllte Stadion An der Alten Försterei.
Foto: imago-images

Berlin-Köpenick - Ein Typ wie Uwe Seeler ist ganz selten geworden. Einen wie Fritz Walter, den 1954er-Weltmeisterkapitän, sucht man ebenso mit der Lupe. Auch Spieler wie Bayern Münchens Sepp Maier, Jürgen Croy, womit ich schon wieder bei meinem Zwickauer Lieblings-Keeper wäre, der Dresdner Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner und Konrad Weise, der Mann von Carl Zeiss Jena, sind, wenn man so will, aus der Mode gekommen. Warum? Weil es auf höchster Ebene kaum noch jemanden gibt, der nur für einen Verein – das i-Tüpfelchen wäre es, wenn es auch noch der Verein aus der jeweiligen Heimatstadt ist – gespielt hat.

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