Als er über Guus Hiddink spricht, ballt er die Hand zur Faust. Bei Felipe Scolari schüttelt er die Hände und bei Pal Dardai hebt er sie hoch in die Luft. Die meisten haben 2014 nicht verstanden, warum sich Salomon Kalou für einen Verein weit ab der internationalen Wettbewerbe entschieden hat, er der Star, der Champions-League-Sieger. Der ausschlaggebende Grund für Berlin: Der 30-Jährige will Geschichte schreiben – und nebenbei den Kinder in seiner Heimat Träume schenken.

Herr Kalou, ist es im Land Elfenbeinküste schwierig, sich Träume zu erfüllen?

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