Daniel Haas war eher ein ruhiger Geselle. Jakob Busk brüllt. Immer wenn die Vorderleute einen Fehler machen. Immer wenn er ein Tor kassiert. Der 22-jährige Däne hat im Januar nur ein paar Trainingseinheiten gebraucht, um zur Nummer eins beim 1. FC Union aufzusteigen, Haas ist inzwischen Geschichte. Dass sich die Mitspieler auf eine ganze andere Art gefasst machen müssen, ist Maximilian Thiel wohl entgangen. Der Mittelfeldmann war ja fast die ganze Rückrunde verletzt. Umso direkter fällt das Kennenlernen auf dem Platz im Trainingslager aus. Auf dem Sessel in der Hotellobby wirkt Busk dann aber ganz umgänglich. Obwohl ihm kein Lachen zu entlocken ist, dafür aber das charakteristische Knarzen. „Njar“, grummelt er, wenn er zu einer Parade gezwungen wird.

Herr Busk, Sie haben Ihrem Maximilian Thiel im Training mit martialischen Worten gedroht. Warum?

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