Die prägendsten Erlebnisse hatte Stephan Fürstner auf Reisen. Auf dem Heimflug aus New York bekam er mit 18 Jahren einen Profivertrag beim FC Bayern, der Besuch eines Waisenhauses in Indien lehrte ihn im gleichen Jahr, über den gut gefüllten Teller mit der Fußballsuppe hinauszublicken, und in Katar wurde er deutscher Nachwuchsnationalspieler. Das Trainingslager in Kärnten mit dem 1. FC Union mutet da wenig exotisch an. Es ist aber der beste Ort, für ein gutes Gespräch. Und das ist laut Fürstner durch nichts zu ersetzen.

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