Düsseldorf - Ingo Schiller erinnert sich noch gut an die turbulenten Verhandlungen „fast auf den Tag genau vor zwei Jahren“. Damals hatte sich die Vereinsführung von Hertha BSC mit den Finanzentscheidern des Investors Kohlberg Kravis Roberts & Co. L.P. („KKR“) „zwei Wochen lang eingeschlossen“, wie der für die Geschäftsbereiche Finanzen, Organisation und Marketing zuständige Berliner Geschäftsführer gestern auf der Sportbusinessmesse Spobis erzählte. Es ging um den Abschluss eines Geschäfts, von dem die zur Aufregung neigende Fußball-Branche partout nichts mitbekommen sollte. „Die Vertraulichkeit war damals ein hohes Gut“, sagt Schiller.

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