Vor seinem Dienstantritt als Füchse-Trainer: Jaron Siewert.
Foto: dpa/Wolfgang Kumm

BerlinEs ist jetzt sieben Jahre her, seit die erste Karriere von Jaron Siewert in die zweite übergegangen ist. 19 war der Kerl aus Hennigsdorf damals, er hatte noch lange Haare und spielte Handball bei den Füchsen Berlin. Bob Hanning war sein Jugendtrainer. Dem Geschäftsführer der Füchse fiel Siewerts Auffassungsgabe auf, „sein Verstehen und Lesen des Spiels“. Siewerts Position war die Mitte, in der Abwehr hatte er die notwendige Härte, Entschlossenheit, Körperlichkeit. „Er hatte auch eine große soziale Intelligenz. Das ist für einen jungen Menschen eine sehr gute Kombination“, sagt Hanning.

Damals stellte der erfahrene Handballtrainer und -funktionär fest, dass es etwas Besonderes war, sich mit Siewert auseinanderzusetzen, mit ihm über den Sport zu sprechen, der beide begeistert. Hanning war bald klar, dass das Potenzial des Jüngeren als Trainer ein anderes, viel größeres sein würde als sein Potenzial als Spieler.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.