Frankfurt - Joachim Löw wirkte in keinem Moment wie ein Bundestrainer, der nach 15 Jahren zermürbt aufgibt. Einträchtig saß der 61-Jährige in der Frankfurter DFB-Zentrale neben Präsident Fritz Keller und Nationalmannschafts-Direktor Oliver Bierhoff und verkaufte seinen Rückzug nach der Europameisterschaft vielmehr als letzten großen Dienst an der Fußball-Nation. Löw sprach eindringlich von „Erneuerung“, „Energie“, „neuen Impulsen“ und „neuen Reizen“, die bei der Zäsur in diesem Sommer geboten seien, um bei der Heim-EM 2024 mit der neuen goldenen Generation um Joshua Kimmich, Leon Goretzka oder Leroy Sané ein Sommermärchen à la WM 2006 erleben zu können.

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