Frankfurt - Von wegen lahme Ente: Der persönliche Befreiungsschlag von „Ich entscheide“-Bundestrainer Joachim Löw hat rund um die angeschlagene deutsche Fußball-Nationalmannschaft in Windeseile für völlig neue Konstellationen gesorgt. Nicht mehr die Rolle und die Zukunft des „ewigen Jogi“ stehen plötzlich im Brennglas der Öffentlichkeit, sondern: Kann das Team um Kapitän Manuel Neuer nach 15 Jahren unter Löw seinem Chef bei der Europameisterschaft im Sommer einen glänzenden Abgang verschaffen? Und vor allem: Wer übernimmt den Posten als wichtigster Fußballlehrer des Landes?

Der nach der WM-Pleite 2018, einer weiteren Ernüchterung bei der Premiere der Nations League und natürlich vor allem nach dem jüngsten 0:6-Desaster gegen Spanien arg angeschlagene Löw hat mit seinem angekündigten Abschied nach der Euro im Sommer noch einmal verblüfft – und die größten Probleme Richtung DFB geschoben. Der Verband bekam das postwendend zu spüren: Jürgen Klopp als Nachfolgekandidat Nummer eins, den sich viele Fans wünschen würden, erneuerte seine Absage.

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