Jochen Schümann am Steuer der „Alinghi“ beim America’s Cup.
Foto: Imago Images/Franck Socha

Berlin - Wo Jochen Schümann an diesem Montag seinen 66. Geburtstag verbringen wird? Sonst war er an seinen Ehrentagen ja auf einer luxuriösen Jacht bei Sonne, Wind und Wellengang. „Im Moment kann ich ja meinem Beruf und meiner Berufung nicht nachgehen“, sagt Deutschlands erfolgreichster Segler, einer der weltbesten in seinem Metier. Und das ist er seit über 40 Jahren! „Corona ist schuld, sämtliche Regatten fallen erst mal aus“, klagt der gebürtige Berliner Schümann. So wurde die traditionsreiche „Travemünder Woche“ abgesagt, die berühmte „Kieler Woche“ vorerst in den September verlegt. „Das ist eine sehr ungewohnte Situation“, sagt Schümann am Telefon, „untätig zu sein ist nicht mein Ding.“

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