Berlin - Die vergangenen zwei Wochen verbrachte Johannes Thiemann recht einsam. Alba Berlins Center traf die Quarantäne allerdings anders als seine Mitspieler: Er stand plötzlich allein in der Trainingshalle. Eine Gesäßmuskelverletzung hatte den Nationalspieler schon ein paar Tage vor der Abreise zum Euroleague-Spiel nach Moskau vom Rest der Mannschaft getrennt. Im Nachgang sollte sich das als kleiner Glücksfall herausstellen. „So eine Verletzung ist nie gut und ich wäre lieber nicht verletzt, aber es gab wirklich keinen günstigeren Zeitpunkt, als sich kurz vor dem Moskau-Trip zu verletzen“, sagt er.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.