Sechs Wochen, die gesamte bisherige Vorbereitungszeit auf die neue Erstligasaison, nahm sich Herthas Cheftrainer Jos Luhukay Zeit, um seinen Kapitän zu bestimmen. Bis zuletzt, zwei Tage vor dem Ernstfall, dem DFB-Pokalspiel beim Viertligisten VfR Neumünster (Sonntag, 16 Uhr), hielt der Trainer die Spannung hoch. Erst gestern verkündete der 50-jährige Holländer seine Wahl. Er nominierte nicht den erfahrensten Stammspieler (Peer Kluge), nicht den emotionalsten Profi (Torhüter Thomas Kraft) und auch nicht einen der spielstärksten Akteure (Adrían Ramos oder Ronny). Er vertraut das Amt dem erst 25 Jahre alten Schweizer Fabian Lustenberger an.

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