Berlin - Jürgen Röber ist überrascht, als er erfährt, dass er auf der Kandidatenliste der Berliner Champions, die in diesem Jahr unter dem Motto „Die Besten der Besten“ aus den zurückliegenden 41 Jahren nominiert sind, steht. Am kommenden Dienstag werden die Sieger gekürt. „Ach, das ist ja sehr angenehm“, sagt der 66-Jährige am Telefon, „aber, wenn ich nachdenke, ist das ja nicht ganz unlogisch.“

Röber, der im Mai 2020 seine lange und erfolgreiche Karriere als Trainer beendete, spricht von seinem Engagement bei Hertha BSC, das über sechs Jahre anhielt, immer „von meiner schönsten Station als Trainer“. Und das will etwas heißen, denn der ehemalige Bundesliga-Profi (303 Spiele/75 Tore) hat in seiner Vita als Chefcoach oder Sportdirektor insgesamt zehn Stationen in fünf Ländern aufzuweisen: Rot-Weiß Essen, VfB Stuttgart, Hertha BSC, VfL Wolfsburg, Partizan Belgrad, Borussia Dortmund, Saturn Ramenskoje Moskau, Ankaraspor, Osmanlispor und zuletzt Royal Mouscron in Belgien.

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