Mainz - Der hartnäckige Reporter wollte es einfach nicht wahrhaben. Gleich dreimal fragte er nach. Wie Serge Gnabry denn künftig seine Rolle in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sehe, wollte der Sportjournalist wissen. „Das müssen sie den Bundestrainer fragen“, antwortete der Profi des FC Bayern München. „Deshalb frage ich ja, wie du es selbst siehst“, erwiderte der Reporter. „Das ist hier kein Wunschkonzert, denke ich“, entgegnete Gnabry augenzwinkernd. „Aber man kann ja mal was hinterlegen“, versuchte es der Fragesteller ein weiteres Mal, um dann endgültig abgewiegelt zu werden: „Ich habe nichts zu hinterlegen“, sagte Gnabry und grinste. Dann akzeptierte der Reporter, dass ein erneutes Nachfragen bei Gnabry „ziemlich aussichtslos“ sei.

Bayern-Boss Hoeneß von Gnabry begeistert

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