München - Ganz am Ende ging es noch um das alte Image von Oliver Kahn, um seine Ausbrüche als „Vulkahn“, bei denen wahlweise Eckfahnen, Gegen- und sogar Mitspieler um Leib und Leben fürchten mussten. Kahn, 50, lächelte – die Frage, ob derartiges nun auch in seiner Rolle als designierter Nachfolger von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, 64, zu erwarten sei, habe ja kommen müssen. Emotionalität sei „sehr, sehr wichtig“ und auch auf der Tribüne „ganz schön angesagt“, wie er bereits festgestellt habe, als Unternehmer aber weniger hilfreich, sagte Kahn. Und nein, versicherte er am Dienstag in München bei seiner Präsentation als neues Vorstandsmitglied des FC Bayern, „ich werde jetzt nicht durch den Meeting-Raum grätschen“.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.