Berlin/Bischofshofen - Wer hätte gedacht, dass aus diesem wütenden, kopfschüttelnden, aufgewühlten Karl Geiger von Innsbruck, der sich nach seinem verpatzten ersten Sprung fassungslos mit beiden Handflächen auf den Helm klopfte, am Ende der Vierschanzentournee doch noch ein versöhnter, erleichterter, vielleicht sogar still lächelnder Karl Geiger werden würde? Das Lächeln war hinter seinem weißen Mund-Nasenschutz im Scheinwerferlicht von Bischofshofen nur zu erahnen. Aber auf dem Siegerpodest, auf dem er als Tournee-Zweiter hinter Kamil Stoch und vor Dawid Kubacki im Schanzenauslauf stand, brachte er seine Freude dann doch mit einem Jubelschrei zum Ausdruck.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.