Berlin - „Ach nein“, lächelte Kamil Stoch in die Fernsehkamera, als die Reporterin ihn nach dem souveränen Sieg auf der Bergisel-Schanze in Innsbruck mit „König Kamil“ ansprach. „Lassen wir ‚König‘ lieber weg“, sagte der Skispringer. Die Distanzlosigkeit schien ihm peinlich zu sein, was den 33-Jährigen, der im skisprungverrückten Polen eine ähnliche Verehrung genießt wie Weltfußballer Robert Lewandowski, durchaus sympathisch erscheinen ließ.

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